• Digitale Heimat für Gastroprofis

    Um Sie in Ihrem Geschäft zu den aktuellen Herausforderungen zu unterstützen, haben wir die Plattform POS EATivity ins Leben gerufen.

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  • ServisaPOS - die neue digitale Kassenlösung des Service-Bund

    Digitalisierung eröffnet der Gastronomie immer neue Chancen. ServisaPOS verbindet alle Werkzeuge, die Gastronomen in Zukunft benötigen.

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  • Umsetzung von Take-away-Rezepten

    Bleibenden Eindruck mit abwechslungsreichen Rezept- und Umsetzungsideen hinterlassen - so gehts!

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  • Schwalli HausGemacht

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  • Ihr Partner für Profi-Köche

    Service-Bund liefert bundesweit Food, Konzepte und mehr. Persönliche Ansprechpartner in der Region sind immer für Sie da.

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Service

Gemeinsam "da durch"

Die Corona-Pandemie hat kaum eine Branche so hart getroffen wie die Gastronomie und Hotellerie. 
Gerade in diesen schweren Zeiten möchten wir für Sie da sein. 
Seit Montag, den 02.11.2020 befindet sich das Gastgewerbe wieder im Lockdown. Nutzen Sie diese Zeit als Entwicklungs-Chance für sich und Ihren Betrieb. Wir bieten Ihnen mit fachlich kompetenten Partnern die Möglichkeit, Ihren Betrieb durch die Krise zu führen und für die Zukunft zu rüsten.

Gerne unterstützen wir Sie bei der Krisenbewältigung 
und erarbeiten gemeinsam mit Ihnen ein erfolgreiches Konzept.

Julian Dielenhein
BAFA zertifizierter Berater
für KMUs und Selbständige
(BAFA-Berater-ID: #157123)

Mühlenseite 6
34497 Korbach Nieder-Ense

Mit dem Unternehmen Julian Dielenhein haben wir einen innovativen, fachlich kompetenten und vertrauensvollen Partner an unserer Seite, der sich in der Branche auskennt und mit den Herausforderungen der Gastronomen vertraut ist.

Wir arbeiten mit dem Unternehmen Julian Dielenhein bereits in verschiedensten Bereichen 
eng zusammen.

Nehmen Sie noch heute Kontakt mit Julian Dielenhein auf:

Mobil: 0160 92905265
Telefon: 05631 9373856
E-Mail: Julian@JulianDi.de

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Im Rahmen der individuellen Beratung kann unter anderem auf folgende Eckpunkte eingegangen werden:

  1. Übersicht der Fördermöglichkeiten auf dem Markt – was passt für das Unternehmen?  / was passt nicht?, was schließt sich gegenseitig aus bzw. ist schädlich?
  2. Individuelle Maßnahmen im Unternehmen! – Kosten runter, Liquidität hoch
  3. Außer Haus Geschäft – worauf kommt es an und was muss man beachten?
  4. Kalkulation von Produkten und Dienstleistungen
  5. Kennzahlenanalyse anhand eingereichter Auswertungen / Bilanzen
  6. Kassencheck – ordnungsgemäße Kassenführung

Aktuelle Informationen finden Sie hier

newsletter corona Bundesländer-beschluss

ICA Frontcooking Academy
Bernd Trum

Egenolfstraße 7
65549 Limburg

Telefon: 06431 9453990
Fax: 06431 9453995
Mobil: 0151 29100835
E-Mail: info@frontcooking-academy.de

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Nach der Krise wird gastronomisch vieles anders sein! Die Wirtschaftlichkeit wird dabei eine zentrale Rolle spielen. Hier hilft ein Blick auf das Verpflegungskonzept und die Frage: Ist das was ich bisher getan habe immer noch richtig? Gästebedürfnisse, Hygiene, Speisenangebot, Fachkräftemangel, Mitarbeitermotivation und Arbeitsprozesse haben sich verändert und fordern vielleicht auch eine neue Herangehensweise. Es geht um einen individuellen und tragfähigen Lösungsansatz für das Geschäft nach Covid-19.

Definieren Sie Ihre Alleinstellungsmerkmale und konzentrieren Sie sich auf Ihre Arbeitsprozesse und Mitarbeiter. Sie müssen zukünftig zielgruppenorientiert, schlank und kostenbewusst arbeiten, ohne die gewünschte Qualität zu vernachlässigen. Die Stellschrauben dafür sind vielseitig und bedürfen einer ganzheitlichen aber zugleich individuellen Betrachtung. Nutzen Sie uns als erfahrene Trainer, Küchenmeister und Verpflegungsbetriebswirte für Ihre klare Zielsetzung. Wir identifizieren Ihre Zielgruppe, prüfen das Speisenangebot, gehen in die Produktion und arbeiten mit Ihrem Team zusammen. Dann stimmen wir alle Parameter wertschöpfend aufeinander ab. Strukturiert, neutral und zu Ihrem Besten empfehlen wir Ihnen im Rahmen einer Ist-Analyse unterschiedliche Maßnahmen, um Ihre Wirtschaftlichkeit zu stärken. Wir wissen wovon wir reden und begegnen Ihren Mitarbeitern sympathisch und respektvoll. Den Umfang der Unterstützungen bestimmen Sie am Ende des Tages selbst.

Nutzen Sie die Krisenzeit für eine Bewertung und gegebenenfalls Neuausrichtung. Aktuell stehen Optimierungszeit und Förderungen zur Verfügung. Machen Sie sich fit für die Zukunft.  


Was jetzt wichtig ist

Welche Konzepte lassen sich auch im Lockdown umsetzen? Wir geben Tipps und Beispiele. 

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Überbrückungshilfen im November

Für die außerordentliche Wirtschaftshilfe gelten somit nach der Pressemitteilung aktuell folgende Rahmenbedingungen:

1. Gesamtvolumen:

Die außerordentliche Wirtschaftshilfe wird ein Finanzvolumen von voraussichtlich ca. 10 Milliarden Euro haben.

2. Antragsberechtigung:

Antragsberechtigt sind direkt von den temporären Schließungen betroffene Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen und indirekt betroffene Unternehmen nach folgender Maßgabe: Direkt betroffene Unternehmen: Alle Unternehmen (auch öffentliche Theater, Schwimmbäder, usw.), Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die auf der Grundlage des Beschlusses des Bundes und der Länder vom 28. Oktober 2020 erlassenen Schließungsverordnungen der Länder den Geschäftsbetrieb einstellen mussten. Hotels zählen als direkt betroffene Unternehmen. Indirekt Betroffene Unternehmen: Alle Unternehmen, die nachweislich und regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze mit direkt von den Schließungsmaßnahmen betroffenen Unternehmen erzielen.

3. Welche Förderung gibt es?

Mit der Novemberhilfe werden Zuschüsse pro Woche der Schließungen in Höhe von 75 Prozent des durchschnittlichen wöchentlichen Umsatzes im November 2019 gewährt bis zu einer Obergrenze von 1 Mio. Euro, soweit der bestehende beihilferechtliche Spielraum des Unternehmens das zulässt (Kleinbeihilfenregelung der EU). Zuschüsse über 1 Millionen Euro bedürfen für die Novemberhilfe noch der Notifizierung und Genehmigung der EU-Kommission. Die Bundesregierung ist derzeit in intensiven Gesprächen mit der Europäischen Kommission, um eine solche Genehmigung für höhere Zuschüsse zu erreichen. Soloselbstständige können als Vergleichsumsatz alternativ zum wöchentlichen Umsatz im November 2019 den durchschnittlichen Wochenumsatz im Jahre 2019 zugrunde legen. Bei Antragsberechtigten, die nach dem 31. Oktober 2019 ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen haben, kann als Vergleichsumsatz der durchschnittliche Wochenumsatz im Oktober 2020 oder der durchschnittliche Wochenumsatz seit Gründung gewählt werden.

4. Anrechnung erhaltener Leistungen:

Andere staatliche Leistungen, die für den Förderzeitraum November 2020 gezahlt werden, werden angerechnet. Das gilt vor allem für Leistungen wie Überbrückungshilfe oder Kurzarbeitergeld.

5. Anrechnung von erzielten Umsätzen im Monat November:

Wenn im November trotz der grundsätzlichen Schließung Umsätze erzielt werden, so werden diese bis zu einer Höhe von 25 Prozent des Vergleichsumsatzes nicht angerechnet. Um eine Überförderung von mehr als 100 Prozent des Vergleichs-Umsatzes zu vermeiden, erfolgt bei darüber hinausgehenden Umsätzen eine entsprechende Anrechnung. Für Restaurants gilt eine Sonderregelung, wenn sie Speisen im Außerhausverkauf anbieten. Hier wird die Umsatzerstattung auf 75 Prozent der Umsätze im Vergleichszeitraum 2019 auf diejenigen Umsätze begrenzt, die dem vollen Mehrwertsteuersatz unterliegen, also die im Restaurant verzehrten Speisen. Damit werden die Umsätze des Außerhausverkaufs – für die der reduzierte Mehrwertsteuersatz gilt – herausgerechnet. Im Gegenzug werden diese Umsätze des Außerhausverkaufs während der Schließungen von der Umsatzanrechnung ausgenommen, um eine Ausweitung dieses Geschäfts zu begünstigen.

6. Antragstellung:

Die Anträge können in den nächsten Wochen (Programmierung findet zur Zeit statt) über die bundeseinheitliche IT-Plattform der Überbrückungshilfe gestellt werden (www.ueberbrueckungs-hilfeunternehmen.de). Die elektronische Antragstellung muss hierbei durch einen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer erfolgen. Die Auszahlung soll über die Überbrückungshilfe-Plattform durch die Länder erfolgen. Für Soloselbständige, die nicht mehr als 5.000 Euro Förderung beantragen, entfällt die Pflicht zur Antragstellung über einen prüfenden Dritten. Sie werden unter besonderen Identifizierungspflichten direkt antragsberechtigt sein.

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